Musik

Straßenmusik

 spiele ich ohne Noten. Es liegt nur ein Blatt mit Akkorden  vor mir. Wenn ich irgend etwas Nachahmenswertes aufschnappe, setze ich mich sofort an die Tasten.

Un homme et une femme

Paroles Paroles   (Idee:  Chanson von Dalida aus den 70er Jahren)

All Of Me (von Seymore Simons)

Klassik-Ecke

Edvard Grieg: Schmetterling Sommerfugl Op 43 No 1

Dieser Schmetterling ist ein lyrisches Stück von Edvard Grieg – Klavier solo – neue Einspielung vom 22.02.2018 –   

Bevor dieser Frühling in den Sommer übergeht, habe ich es doch noch geschafft, dieses lyrische Stück von Edvard Grieg, Op. 43 No 6, fertig zu stellen.  Alleine schon wegen der Tonart Fis-Dur braucht es für die Reifung ein wenig länger:  An den Frühling – Einspielung 13.03.2018 – Klavier solo

Claude Debussy: Prémière Arabesque

Klavier solo – Einspielung am 02.03.2018  

Parodie – und mehr

Bluechristmas.mp3

Bluechristmasextend.mp3

Hier bei diesem Bluechristmas (von Elvis Presley) habe ich die Noten in ein Programm namens Fruity Loops eingetragen und den Bass sowie die Drums selbst in das Programm dazu gesetzt.  Es ist also eine reine Computer-Version.  Dazu kommt noch die Extended-Version mit eingebauten Soli. 

BergersenCry.mp3 – meine Version

Was man da im Hintergrund hört, ist eine elektrische Violine.  Die hinterlegte Musik als mp3 stammt von dem jungen Norweger Thomas Bergersen.  Dazu habe ich mir einen speziellen Effekt zusammen gebaut;  die Geige ist dazu improvisiert.  Mein erstes Zufalls-Produkt will ich doch nicht unentdeckt lassen ?

Kinder-Ecke

Am letzten Wochenende war mein Enkelchen Max bei mir – wir haben neben einigen Brett-, Karten- und Würfelspielen für seinen Musikunterricht im 2. Schuljahr ein modernes Lied einstudiert.  Das Lied handelt in der zweiten Strophe von einem Krokodil, das an einem großen Fluss in Afrika wohnt und sich die Zähne mit einem Besenstil putzen muss.  Der Refrain kann mit einem beliebigen Dibidabdab Dabadaba-Du-Du gesungen werden.     

Der Papagei ein Vogel ist

Zelda-Lullaby

Zelda – Song of Storm

Wer kennt nicht aus vergangenen Zeiten die Ocarina of Time aus dem Nintendo-64-Spiel ZELDA ?  Die Ocarina ist eine Porzellanflöte mit ca. 2 Oktaven Tonumfang.  Sie klingt lieblicher als eine Blockflöte ? 

In manchen Mp3s hört man eine elektrische Violine. Bei dieser elektrischen Violine handelt es sich um eine Yamaha Silent Violine, die fabrikmässig mit einem Vorverstärker ausgestattet ist.  Seit ich vor einem Jahr die Geige gekauft habe, kam sie mir viel zu leise vor.  Die 25 Presets im Vorverstärker sind ganz hübsch, und da gibt es auch ein paar klanglich brauchbare. Aber auch ein nachgekauftes Netzteil brachte keine deutliche Änderung in der Power.  Zudem musste ich mir sowohl den Bogen, das Kolofonium, das Geigenetui und die Schulterstütze dazu kaufen, die waren im Preis nicht inbegriffen. Ohne den Bogen und vor allem das Kolofonium hätte ich gar nicht feststellen können, dass die Geige zu leise ist.  Inzwischen verbinde ich diese schöne weinrote E-Violine mit einem Bass-Effektgerät der Marke Zoom B3N und dieses Effektgerät mit Mischpult und PC.  Dank gilt meinen beiden Söhnen für die gute Beratung im Umgang mit den Programmen Cool-Edit und Fruity Loops einerseits und für die Überlassung des Behringer Eurorack-2004A-Mischpults.  

Beim Zoom B3n, einem japanischen Bass-Effektgerät, stelle ich die Lautstärke in jedem der 75 Presets einzeln ein.   Die Voreinstellungen lassen sich bei allen Effekten ablesen und für weitere 75 leere Plätze wieder verwenden.  Man kann sich also quasi jeden Effekt auf einem leeren Speicherplatz selbst 1:1 nachbauen bzw. mit allen zur Verfügung stehenden Elementen bereichern, d. h. eigene Sounds produzieren.  Umfangreiche Rhythmen stehen für den jeden Effekt als Hinzugabe zur Verfügung. Ein eingebauter Looper, der jedem Effekt zugeschaltet werden kann, läuft über 40 Sekunden.  Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist vollkommen zufriedenstellend, ebenso das klangliche Ergebnis.   Hier gilt der Satz:  weniger ist mehr.

vorher ein Möbelstück
nach 3 Tagen ein Musikinstrument

Inzwischen stand ja dann im März 2017 ein E-Bass (Hauptsache mit 6,3-mm-Klinke und einfach zu bedienen) und ein Kontrabass (quasi geschenkt) in meinem “Kinderzimmer”. Der Kontrabass war leider von seinem Vorvorgänger mit einem Leopardenfell mittels Teppich-Klebeband beklebt worden, welches man noch zu allem Unsinn mit Heftzwecken unter dem Instrument befestigt hatte.  Mit einem gut ausgewrungenen Mikrofasertuch nebst Penaten-Öl wurden die Zargen allmählich wieder ansehnlicher.  Das Instrument war es mir einfach wert. Die Saiten wurden meinerseits auch einzeln gegen richtig gute Thomastik-Saiten ausgetauscht – und inzwischen habe ich den Steg wieder gerichtet, indem ich die Saiten im Gegen-Uhrzeigersinn gestimmt habe.  So kommen wenigstens vernünftige Töne heraus.

Zu dem Kontrabass bekam ich zum Geburtstag ein funktionstüchtiges Tonabnehmersystem geschenkt, das praktisch nur aus einer Art Stethoskop und einer dauerhaft haltbaren Knetgummimasse besteht, die mit dem Stethoskop am Instrument haftet und mittels eines 6,3-mm-Klinkensteckers mit der Elektronik verbunden wird.  Damit konnte ich nicht nur den Kontrabass an den PC anschließen, sondern auch die E-Geige mit dem Mischpult und dem Verstärker verbinden.