{"id":1155,"date":"2019-09-25T23:17:31","date_gmt":"2019-09-25T23:17:31","guid":{"rendered":"https:\/\/pedaljunkie.de\/?p=1155"},"modified":"2019-11-26T15:02:33","modified_gmt":"2019-11-26T15:02:33","slug":"ostsee-route-zwo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pedaljunkie.de\/?p=1155","title":{"rendered":"Ostsee-Route Zwo"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><b>Ostsee-Radweg 2019<\/b><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-weight: 400; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\">Die folgende Ostseeradtour ist von der Strecke her exakt die gleiche wie die von 2016, aber diesmal fahre ich mit Bettina, mit der ich vor 2 Jahren bereits auf der Strecke D\u00fcsseldorf &#8211; Domburg\/Zeeland unterwegs war.\u00a0 Auch diese Tour ist sehr sportlich, von der Temperatur her teilweise heftig heiss oder extrem windig, aber wir werden sehen, was wir in der einen Woche alles erleben:<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1156\" aria-describedby=\"caption-attachment-1156\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1156 size-full\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR1.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"262\" srcset=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR1.jpg 350w, https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR1-341x255.jpg 341w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1156\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px; color: #003366;\">L\u00fcbeck<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><b>Freitag Ankunft in L\u00fcbeck:\u00a0 <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Heute reisen wir \u201cmet twee Overstappen\u201d per Bahn nach L\u00fcbeck, allerdings nach L\u00fcbeck und nicht nach Holland &#8211;\u00a0 Gegen Nachmittag erreichen wir eine bezaubernde Hansestadt in der w\u00e4rmenden Nachmittagssonne. Auf der Suche nach unserer Herberge, dem Kolpinghaus nahe der Petrikirche, drehen wir noch einen 2-km-Umweg durch einen h\u00fcbschen Park jenseits des Zentrums.\u00a0 Leider hatte ich bei der Eingabe der Koordinaten die n\u00f6tigen Grad-Sekunden mit den Grad-Minuten vertauscht, so dass die Ungenauigkeit des Navis noch einige Male zu Umwegen f\u00fchrt. In n\u00e4herer Umgebung des Ziels hilft Bettina mit ihrer Smartphone-App bei der Suche mit. \u00a0 Unser Zimmer ist prima, einfach und hat doch alles, was wir brauchen. So k\u00f6nnen wir bald unseren Rundgang durch die Gassen starten, eine Gasse so h\u00fcbsch wie die n\u00e4chste. An diesem Stadtbild stimmt noch alles: die Hansestadt ist voller Leben, mehrere Jugendgruppen sind zufu\u00df unterwegs, voller guter attraktiver L\u00e4den, von denen wir mal gerade einen aussuchen:\u00a0 eine Buchhandlung, die nicht zu einer Kette geh\u00f6rt. Die Stadt ist Heimat auch f\u00fcr viele unterschiedliche kleine L\u00e4den, die nicht an eine Kette gebunden sind. Wir nehmen dann mal in einer Seitengasse Platz in einem thail\u00e4ndischen Restaurant und lassen uns drau\u00dfen ein Reisgericht servieren, das in keiner Weise zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst. Mit einem Spaziergang in Richtung Trave entlang der ehemaligen Salz-Speicherh\u00e4user lassen wir den ersten Abend ausklingen.\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1193\" aria-describedby=\"caption-attachment-1193\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1193 size-full\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/BOR21-e1571558352154.jpeg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"175\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1193\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px; color: #003366;\">Travem\u00fcnde<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><b>Samstag L\u00fcbeck &#8211; Wismar:\u00a0 <\/b><span style=\"font-weight: 400;\">Die ersten Kilometer werden gestartet.\u00a0 Bis wir alles auf dem Rad verstaut, die Tracks geladen haben, die Helme auf dem Dach, ist es 10 Uhr.\u00a0 Auf dem Kopfsteinpflaster bergab ist mir das Aufsteigen noch zu unbequem. Ab der Trave gehts dann auch richtig los, und zwar in Richtung Norden \u00fcber Schwartau nach Travem\u00fcnde.\u00a0 Einige Wege erkenne ich von vor drei Jahren noch ziemlich genau wieder.\u00a0 Entlang der Trave fahren wir meistens linksseitig durch kleine \u00d6rtchen, an h\u00fcbschen G\u00e4rten vorbei, fern vom dicken Lasterverkehr.\u00a0 Zeitweise ist der Weg asphaltiert oder auch sandig bzw. mit Schotter aufgef\u00fcllt.\u00a0 Einmal muss ich laut rufen, weil Bettina hinter einem parken Laster weiter f\u00e4hrt, obwohl der Weg nach links abgeht:\u00a0 der Laster stand genau vor dem Wegweiser.\u00a0 Meine Trillerpfeife konnte ich noch im Gep\u00e4ck lassen. Nach 20 km erreichen wir Travem\u00fcnde, ziehen uns ein Ticket f\u00fcr die \u00dcberfahrt\u00a0 auf die Ostseite der Stadt, um unseren Weg \u00fcber die ehemalige Ostgrenze fortzusetzen.\u00a0 Wir freuen uns sehr, die Ostsee zu erreichen, fahren als erstes zum Strand, um die Seeluft zu genie\u00dfen.\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1160\" aria-describedby=\"caption-attachment-1160\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1160 size-full\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR5-e1571485250835.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1160\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px; color: #003366;\">Wismar <\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ab jetzt bewegen wir uns\u00a0 \u00fcberwiegend in Seen\u00e4he.\u00a0 Die Mittagshitze steigt und die Temperaturen bewegen sich schon auf die 32\u00b0-Marke zu.\u00a0 Alleine durch den erh\u00f6hten Wasserbedarf werden unsere R\u00e4der immer schwerer.\u00a0 Auch hier sind mir die Wege lieblich vertraut.\u00a0 Wir haben noch \u00fcber 55 km nach Wismar zu bew\u00e4ltigen und sind dankbar \u00fcber einen kleinen Verkaufsstand noch weit vor Boltenhagen, wo wir kaltes Wasser nachkaufen k\u00f6nnen.\u00a0 Also dann auf die S\u00e4ttel &#8211; und z\u00fcgig vorbei an den Herrschaften auf ihren E-Bikes &#8211; wir fahren noch &#8222;OHNE&#8220; und h\u00e4ngen alles ab, was uns auf der F\u00e4hre begegnet ist. Wir fahren so z\u00fcgig, wie es die Hitze erlaubt, halten nur in Boltenhagen zu einem Kaffee an, weil bis hierhin die gr\u00f6\u00dften Steigungen und Gef\u00e4lle hinter uns liegen.\u00a0 Die letzten Kilometer verlaufen ausgeglichen entlang sch\u00f6nster Buchten: ein verlockender Blick nach links auf kleine Str\u00e4nde, Seebr\u00fccken, Kite-Surfer, bis wir happy die Hansestadt Wismar erreichen.\u00a0 \u00a0In dieser wohl verdienten Fahrrad-Pause inspizieren wir das mir wohl bekannte Hotel und schlendern bei immer noch hohen Temperaturen durch diese h\u00fcbsche Stadt, inspizieren die Hafenanlage, den historischen Marktplatz mit seinen besonderen Giebel-Bauten, dem repr\u00e4sentativen Rathaus sowie dem &#8222;Alten Schweden&#8220;, lassen uns dort gegen\u00fcber zu guter Speis und Trank nieder.\u00a0 Die allgegenw\u00e4rtige Ruhe im Mecklenburger Land tut uns au\u00dferordentlich gut, die Atmosph\u00e4re in dieser lieblichen gem\u00fctlichen Stadt Wismar belohnt uns f\u00fcr den sportlichen Tag heute, der uns viel Freude bereitet hat.\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_1194\" aria-describedby=\"caption-attachment-1194\" style=\"width: 350px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1194 size-full\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/BOR23-e1571558943844.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"175\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1194\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px; color: #003366;\">Rerik<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Sonntag Wismar &#8211; Warnem\u00fcnde<\/strong>:\u00a0 Der Kaffeeduft lockt, die Br\u00f6tchen ebenso, Obst, M\u00fcsli, R\u00fchrei und Schinken, alles vom Feinsten zum Fr\u00fchst\u00fcck, das wir ausgedehnt genie\u00dfen, bevor wir unsere R\u00e4der satteln.\u00a0 Die Portion h\u00e4lt lange bis in die Mittagszeit hinein vor.\u00a0 Heute f\u00fchrt uns unser Weg zu einem uns beiden wohl vertrauten \u00d6rtchen, das sich Rerik nennt.\u00a0 Hier waren wir beide schon mit unseren Familien im Urlaub. Es liegt direkt am Weg, liegt oberhalb der Insel Poel, quasi zwischen Poel und K\u00fchlungsborn, zwischen Salzhaff und Ostsee gelegen.\u00a0 Ohne gr\u00f6\u00dferen Umweg erreichen wir Rerik gegen 12 Uhr, denn wir sind wegen des guten Fr\u00fchst\u00fccks nicht eher losgekommen.\u00a0 Eine abgesprungene Fahrradkette musste auf dem Weg eben noch wieder aufgezogen werden.\u00a0 Auch heute ist der Tag bezaubernd klar, sonnig, und schon fr\u00fch ziemlich hei\u00df, d. h. in der Mittagszeit \u00fcber 30 \u00b0C.\u00a0 Wir g\u00f6nnen uns eine Pause in einem Caf\u00e9 mit ganz besonders leckerem Streuselkuchen, &#8222;tanken&#8220; noch einmal unsere Wasservorr\u00e4te auf und sind dann nord\u00f6stlich auf dem Ostseeradweg nach K\u00fchlungsborn unterwegs.\u00a0 Ab K\u00fchlungsborn nehmen wir zunehmend die historische Ostsee-B\u00e4derarchitektur wahr, gro\u00dfe Villen direkt an der K\u00fcste, Residenzen f\u00fcr die Urlauber, langgestreckte Orte wie K\u00fchlungsborn und Heiligendamm wurden in den letzten Jahren nach dem Mauerfall modernisiert und f\u00fcr den Fremdenverkehr fit gemacht, die Preise wurden genauso modernisiert: hier ist eine Angleichung an den Westen 1:1 gelungen.\u00a0 In Heiligendamm begegnen wir auch der &#8222;Molli&#8220;, der Eisenbahn zwischen Heiligendamm und Bad Doberan.\u00a0 Auf der lang gestreckten Strandpromenade ist heute viel los, so dass wir hier das Tempo drosseln m\u00fcssen.\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1163 alignleft\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR8-e1571485294677.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Zwischen Heiligendamm und unserem heutigen Ziel Warnem\u00fcnde fahren wir nahe an der Steilk\u00fcste entlang, einem Landstreifen mit allerherrlichstem Blick auf das Meer, einige Meter h\u00f6her gelegen als der Strand, den man von hier oben aus nicht erreichen kann und sollte, worauf einige Warnungsschilder deutlich hinweisen.\u00a0 Dann kommen wir durch einen Wald,\u00a0 \u00e4hnlich dem Gespensterwald, in dem die B\u00e4ume sehr dicht aneinander stehen, teilweise ohne Krone, ein wenig gespenstisch, aber daf\u00fcr bei 32 \u00b0 schattenspendend und k\u00fchlend.\u00a0 Schon bald erreichen wir Warnem\u00fcnde und checken in unsere Jugendherberge ein, die 2 km vor der Ortsmitte liegt.\u00a0 Auf dieser Tour sind unsere ausgesuchten Herbergen tiptop in Ordnung, einladend sauber, radfahrerfreundlich &#8211; nur empfehlenswert.\u00a0 Wir entdecken ein passendes Lokal f\u00fcr unseren gro\u00dfen Appetit, werden aber zuerst den Ortskern von Warnem\u00fcnde besuchen.\u00a0 Prompt werden wir hier mit einem unaufh\u00f6rlichen Besucherstrom konfrontiert, der von zwei riesigen Dreieinhalb-Tausend-Passagier-Hotelschiffen herr\u00fchrt, die hier im Hafen liegen.\u00a0 Nun besuchen wir die Stadt zufu\u00df, das Fahrrad mit den H\u00e4nden schiebend durch die Menschenmasse, die an allen Attraktionen der Stadt Schlange stehen, ihr Smartphone hoch erhoben zum Fotografieren.\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1165 alignright\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR10-e1571485335344.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Nach einer knappen Stunde wird uns der Zustrom der Menschen zu anstrengend, so dass wir uns bald wieder in die N\u00e4he unserer DJH zu dem ausgesuchten Restaurant pedaltretend bewegen.\u00a0 Es ist 18 Uhr und 32 \u00b0C hei\u00df.\u00a0 Wir sitzen drau\u00dfen direkt am Strand in D\u00fcnenn\u00e4he und beobachten ein Hotelschiff, das aus Warnem\u00fcnde heraus den Hafen verl\u00e4sst und Kurs Richtung Schweden nimmt.\u00a0 Wir sitzen hier zwei Stunden &#8211; und in diesen zwei Stunden sinkt die Temperatur von 32\u00b0 Grad auf sage und schreibe 20 \u00b0C, ein Wind kommt auf, unsere w\u00e4rmeren T-Shirts sind noch im Hotelzimmer, so dass wir allm\u00e4hlich eine &#8222;G\u00e4nsehaut&#8220; bekommen und durch den Sand springend und h\u00fcpfend auf unsere R\u00e4der zusteuern und den Abend ausklingen lassen.\u00a0 Bis zum Morgen k\u00fchlen die Temperaturen noch weiter auf 14 bis 15 \u00b0C ab.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1166 alignleft\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR11-e1571485347373.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Montag Warnem\u00fcnde &#8211; Zingst<\/strong>:\u00a0 Der Tag beginnt wunderbar, aber ein wenig k\u00e4lter als die inzwischen gewohnten Tage.\u00a0 Da ich mit einem derartigen Temperatursturz nicht gerechnet habe, fehlt mir eine geeignete Jacke, die ich mit einer Anzahl von 4 \u00fcbereinander getragenen T-Shirts ersetze.\u00a0 So k\u00f6nnen wir los. Und w\u00e4hrend die tausenden Hotelg\u00e4ste in ihren Hoteldampfern hoffentlich noch schlafen oder fr\u00fchst\u00fccken, durchstreifen wir bereits die Stadt Warnem\u00fcnde, entv\u00f6lkert, gem\u00fctlich, im Hafen liegen die gro\u00dfen P\u00f6tte, und auch die F\u00e4hren nach Schweden. Uns wurde eine bestimmte Eisbude am Hafen empfohlen, die wir auch prompt finden, und bald auf unsere F\u00e4hre zusteuern, die uns auf das gegen\u00fcberliegende Ufer bringt.\u00a0 Der Fahrkartenkauf ausschlie\u00dflich am Automaten erweist sich als kleines zeitliches Hindernis, aber ein Hafenmitarbeiter hilft uns bei dem Marsch durch das Automatenmen\u00fc.\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1167 alignright\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR12-e1571485368480.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Dann sind wir auf dem Weg nach Graal-M\u00fcritz durch ein Waldst\u00fcck unterwegs, die Rostocker Heide, die mir durch besonders viele M\u00fcckenschw\u00e4rme noch wohlvertraut ist.\u00a0 Allerdings sind heute kaum M\u00fccken unterwegs.\u00a0 M\u00f6glicherweise sind die Brutst\u00e4tten in den letzten beiden hei\u00dfen Sommern weitgehend ausgetrocknet, so dass wir uns m\u00fcckenfrei auf den R\u00e4dern durch den 10 km langen Wald bewegen k\u00f6nnen.\u00a0 Ein Aussichtsturm, der keiner ist, wird uns auf dem Weg empfohlen.\u00a0 Ab Graal-M\u00fcritz fahren wir wieder direkt an der Wasserkante, und zwar entspannt, weil auch um uns herum der Himmel frei ist, wir also nichts zu bef\u00fcrchten haben.\u00a0 \u00dcber einen langen, gerade ausgestreckten ebenfalls ca. 10 km langen Damm gelangen wir \u00fcber Wustrow nach Ahrenshoop auf den Vor-Darss.\u00a0 Es wundert nicht, dass sich Musiker und Maler schon fr\u00fch im 20. Jhdt. hier hergezogen f\u00fchlten.\u00a0 Der Anblick dieser Landschaft ist so bezaubernd sch\u00f6n, dass wir uns auf die n\u00e4chsten zwei Tage geradezu freuen.\u00a0 Entgegen der vorgesehenen Route durch den Wald Richtung Prerow fahren wir entlang der ausgestreckten Boddenlandschaft auf die Insel Fischland-Darss.\u00a0 Dank des R\u00fcckenwindes gelangen wir einigermassen z\u00fcgig durch die Seenlandschaft auf den festen Teil in den Norden der Insel, wo uns die Ostsee wieder begr\u00fc\u00dft.\u00a0 <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-1192\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/BOR22-e1571558285177.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"197\" \/>Nach Zingst f\u00fchrt wiederum ein kerzengerader Damm, den wir mit dem Wind geradezu entlang brettern, wobei wir ein Tempo von \u00fcber 30 km\/h erreichen.\u00a0 Hier mitten im Ort verl\u00e4uft eine Hauptstra\u00dfe senkrecht von der Ostseeseite im Norden zur Boddenseite im S\u00fcden,\u00a0 wo wir nach unserem Hotel suchen.\u00a0 Dabei hilft mir Bettina mit ihrer Navigation, das Hotel gezielt zu finden, w\u00e4hrend mir meine Koordinaten nur im Weg sind.\u00a0 Ich habs jetzt dank eines geeigneten Umrechners gezielter im Griff.\u00a0 Die Auswahl an geeigneten Restaurants beschr\u00e4nkt sich im Ort auf maximal 2 Gelegenheiten, von denen wir heute die italienische Variante pr\u00fcfen.\u00a0 Na ja, wir sind einigermassen zufrieden. Drau\u00dfen k\u00f6nnen wir schon nicht mehr gem\u00fctlich sitzen, weil der Wind zwischenzeitlich enorm zugenommen hat und s\u00e4mtliche beweglichen Teile von den Tischen fegt.\u00a0 Wir besichtigen die Ortskirche von Zingst, nehmen uns ein Bierchen mit an den Bodden und lassen allm\u00e4hlich die Sonne untergehen, wobei ich schnell wieder ins Fr\u00f6steln gerate.\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1168 alignright\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR15-e1571485381615.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Dienstag Halbinsel Darss<\/strong>:\u00a0 Den heutigen Tag planen wir zwar mit Fahrrad auf der Halbinsel Darss, ein neues Domizil suchen wir erst morgen wieder.\u00a0 So entscheiden wir uns zu einem Besuch nach Prerow, da wir ja noch durch das Waldst\u00fcck fahren wollten.\u00a0 So fahren wir auf dem Hinweg Richtung Prerow gegen eine Windst\u00e4rke 6 im H\u00f6chsttempo 10 Stundenkilometer, bis wir den sch\u00fctzenden Wald erreichen.\u00a0 Vor dem Wald geht es zum Prerower Strand mit seiner h\u00fcbschen Seebr\u00fccke, die wir auch gegen diese Windst\u00e4rke passieren. Viele Andenkenl\u00e4den werden von vielen Besuchern frequentiert, f\u00fcr einen Dienstag Morgen noch so sch\u00f6n seelenruhig, zum Meditieren sch\u00f6n.\u00a0 Wir machen uns dann mal auf zum Prerower Leuchtturm, den man von 5 km Entfernung gut sehen kann.\u00a0 Der Besucherstrom zum Leuchtturm ist gegen\u00fcber dem an der Promenade viel gr\u00f6\u00dfer: etliche Radfahrer m\u00fcssen \u00fcberholt werden, auch wir werden des \u00f6fteren auf dem Sandweg im dichten Wald \u00fcberholt.\u00a0 Die 134 Stufen hoch zur Aussichtsplattform des Leuchtturms gehen wir locker an.\u00a0 Oben angekommen, scheint der Wind noch wilder zu sein als auf der 395 m langen Seebr\u00fccke.\u00a0 Wir quetschen uns einmal um die Plattform herum und besuchen dann das im Turmgeb\u00e4ude befindliche Museum, das auf zwei Etagen viel Sehenswertes \u00fcber die Halbinsel und die Ostsee bietet.\u00a0 Im alten etwas mehr von der Seeseite weg liegenden Ort Prerow finden wir eine gute passende Gelegenheit zu einer gut b\u00fcrgerlichen Fisch-Hauptmahlzeit,\u00a0 so dass wir uns mit einem Kaffee an den Strand setzen und feststellen, dass die Tasse eigentlich nicht richtig leer wird:\u00a0 nur der Inhalt \u00e4ndert sich vom Kaffee zum Sand.\u00a0 Wir k\u00f6nnen auch anders und setzen uns mit einem Buch in ein gem\u00fctliches Kaffee in Zingst.\u00a0 Wir haben schlie\u00dflich aus L\u00fcbeck ein Buch mitgebracht.\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1169 alignleft\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR16-e1571485403640.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Mittwoch Darss R\u00fcgen: <\/strong>\u00a0Heute wird es besonders sportlich, denn wir wollen unsere H\u00f6chstleistung an Kilometern sprengen. Dazu bedarf es eines guten Fr\u00fchst\u00fccks mit einer doppelten Portion R\u00fchrei, was bei dem herrlichen Buffet kein Problem ist.\u00a0 Bis wir ausgecheckt und gesattelt sind, ist es 10 Uhr.\u00a0 Dann ziehen wir in Richtung Barth los, denn wir wollen noch einen Brief abwerfen, und heute noch ohne Bahnbenutzung in Lietzow auf R\u00fcgen ankommen.\u00a0 Ab Barth suchen wir den Weg \u00fcber die herrliche Boddenlandschaft, geraten bei Fahrenkamp direkt in eine Sackgasse und m\u00fcssen zur\u00fcck nach Dabitz und weiter auf die Hauptstra\u00dfe Richtung Stralsund.\u00a0 Ohne Randstreifen, ohne Radwege auf den Hauptstra\u00dfen zu fahren, widerstrebt uns sehr, so dass wir immer wieder versuchen, einen g\u00fcnstigen Radweg zu finden, der allerdings nur in einzelne Ortschaften, aber nicht weiter f\u00fchrt.\u00a0 Um halb drei fahren wir dann schlie\u00dflich in Stralsund ein und suchen die Br\u00fccke, die uns nach R\u00fcgen bringt.\u00a0<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1170 alignright\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR17-e1571485418376.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\">Wir entdecken auch diese fotogene wei\u00dfe Br\u00fccke, fragen uns dann, wie wir wohl da oben rauf kommen, als wir entdecken, dass es f\u00fcr Radfahrer und Bundesstra\u00dfenbenutzer eine weitere Br\u00fccke nach R\u00fcgen gibt.\u00a0 Der d\u00fcrfen wir \u00fcber einige Kilometer folgen, bis der Radweg anscheinend nach rechts abgeht, obwohl die Zielrichtung nach Bergen eigentlich weiter geradeaus weiter ginge.\u00a0 Wir folgen dem Weg nach rechts und geraten mangels Abbiegem\u00f6glichkeiten immer weiter \u00f6stlich auf die Insel, was uns insgesamt 15 km Umweg kostet und vor allem kostbare Zeit, was mich ein wenig beunruhigt: wir sind gelangen \u00fcber Rambin und Samtens entlang der Bahnlinie dann schlie\u00dflich um 18 Uhr nach Bergen, wobei wir 3 km vor Bergen verdutzt nach dem Weg fragen, denn die Weiterfahrt f\u00fcr R\u00e4der sieht aus wie eine Autobahnauffahrt, die wir uns nicht trauen hochzufahren, man uns aber r\u00e4t, sie trotzdem zu benutzen.\u00a0 Aber es hat trotz undurchsichtiger Verkehrsf\u00fchrung geklappt.\u00a0 In Bergen setzen wir uns mit dem Camp in Lietzow in Verbindung: es sind nur noch 11 km zu fahren.\u00a0 Wir erreichen das Camp um 19:30 Uhr, zwischendurch durften wir uns noch wegen eines Schauers unterstellen.\u00a0 Die letzten Meter zum Camp erreichen wir \u00fcber eine 10%ige Steigung, die ich dann aber schiebe.\u00a0 Nach 111 heutigen geleisteten Kilometern bin ich platt wie eine Ostsee-Flunder, 20 km waren wegen Umwegen \u00fcberfl\u00fcssig.\u00a0 Aber happy sind wir, weil wir unser Zimmer zwar ohne Bier, aber mit G\u00e4nsewein, beziehen k\u00f6nnen.\u00a0 War das ein Tag &#8211; ein sch\u00f6ner sportlicher Tag geht zu Ende.\u00a0 <\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1171 alignleft\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR18-e1571485441559.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Donnerstag<\/strong>:\u00a0 Heute ist Fahrrad-Sitzmuskel-Ruhetag und Regentag.\u00a0 Daher lassen wir uns bei dem vorz\u00fcglichsten Fr\u00fchst\u00fcck, das ich jemals genossen habe, viel Zeit.\u00a0 Dann bewegen wir uns zur Bahnstation Lietzow R\u00fcgen, um \u00fcber Sassnitz per Bus zum K\u00f6nigsstuhl zu fahren.\u00a0 Urspr\u00fcngliche Planung war, per Rad nach Arkona zu fahren, das k\u00f6nnen wir heute knicken.\u00a0 So erleben wir den K\u00f6nigsstuhl von oben, wandern wenige Kilometer bis dorthin, denn wegen Bauarbeiten fahren die Busse nicht generell bis zum Ziel.\u00a0 Inzwischen entstehen mehrere neue Radwege, was vor drei Jahren noch nicht der Fall war.\u00a0 Auch die gefahrenen Kilometer nach Bergen waren \u00fcberwiegend schon gut ausgebaut.\u00a0 Aber man merkt, dass R\u00fcgen nach der Wende vorrangig f\u00fcr den Autoverkehr ausgebaut wurde.\u00a0 Wir lassen uns durch das Museum f\u00fchren, nehmen per Kopfh\u00f6rer soviel an Informationen mit, wie wir erhalten k\u00f6nnen, gehen noch mal raus zum Felsen und wieder zur\u00fcck:\u00a0 es regnet einfach zu stark.\u00a0 \u00a0Gegen Nachmittag begeben wir uns dann wieder zur Bushaltestelle, wo direkt eine gro\u00dfe Menge an wartenden Leuten steht, die in einen Bus nicht hineinpassen.\u00a0 Man muss sich auf Wartezeit einstellen.\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">alt<\/span><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1172 alignright\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/BOR19-e1571485472817.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px; color: #003366;\"><span style=\"font-weight: 400;\">In Sassnitz \u00f6ffnen die Lokale fr\u00fchestens um 18 Uhr &#8211; eine Stunde durchstreifen wir unter beinahe regenfreiem Himmel die Stadt, bevor wir uns in einem Caf\u00e9 einen Snack nehmen und uns mit nem Bier im Gep\u00e4ck zur\u00fcck zum Camp begeben.\u00a0 Im Umkreis von 5 km um das Camp herum gibt es kein Bier mehr, im Camp bis ca. 19 Uhr. F\u00fcr weitere Aktivit\u00e4ten ist heute kein Wetter mehr vorhanden.\u00a0 So machen wir es uns auf dem Zimmer gem\u00fctlich.\u00a0 \u00a0Morgen, <strong>Freitag<\/strong>,\u00a0 fahren wir ab Binz mit dem Intercity im Direktzug nach D\u00fcsseldorf.\u00a0 Es war eine wunderbare Tour.\u00a0 Alles hat gut gepasst, viel Spa\u00df gemacht, wir haben die sch\u00f6nsten Meeresblicke genossen, viel Farbe abbekommen.\u00a0 Es k\u00f6nnte nicht besser sein.\u00a0 Gut, dass wir beiden die Tour unternommen haben.\u00a0 \u00a0<\/span><\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostsee-Radweg 2019 alt Die folgende Ostseeradtour ist von der Strecke her exakt die gleiche wie die von 2016, aber diesmal<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-1155","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-wochentouren"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1155"}],"collection":[{"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1155"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1155\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1220,"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1155\/revisions\/1220"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1155"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1155"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pedaljunkie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1155"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}