{"id":657,"date":"2019-09-25T22:59:10","date_gmt":"2019-09-25T22:59:10","guid":{"rendered":"https:\/\/pedaljunkie.de\/?p=657"},"modified":"2020-08-10T16:51:48","modified_gmt":"2020-08-10T16:51:48","slug":"duessel-radtour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pedaljunkie.de\/?p=657","title":{"rendered":"D\u00fcssel-Radtour"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-819\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR1-e1570704460329.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/><span style=\"color: #003366; font-size: 16px;\">Am herrlichen 2. September 2018 ist bei mir die D\u00fcssel-Probe-Radtour f\u00e4llig:\u00a0\u00a0die Vorbereitungen sind getroffen,\u00a0\u00a0und so geht es mit meinem neuen Mountainbike zum Ausgangspunkt Bahnhof D\u00fcsseldorf-Gerresheim, bis dahin flache 12 km.\u00a0\u00a0Noch ist der Wind ziemlich frisch, doch der Himmel wolkenlos.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\">Hier f\u00fchrt die erste Br\u00fccke direkt \u00fcber die noch ungeteilte D\u00fcssel, denn wenig sp\u00e4ter teilt sie sich auf ihrem Weg zur M\u00fcndung in eine s\u00fcdliche und eine n\u00f6rdliche D\u00fcssel.\u00a0\u00a0Mein erster Probeanstieg auf den R\u00f6merweg verwerfe ich nachtr\u00e4glich wieder, denn er ist zu holprig, sp\u00e4testens an der ersten Schranke komme ich nicht weiter.\u00a0\u00a0Da der Weg nach Erkrath ohnehin wieder hinab f\u00fchrt, kann man sich diese Steigung sparen:\u00a0\u00a0die D\u00fcsselauen bei G\u00f6dinghoven sind also wesentlich bequemer zu fahren und befinden sich ja viel n\u00e4her im D\u00fcsselbereich, das passt schon besser.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-820\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR2-e1570704506875.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" \/>In Erkrath durchquere ich ein St\u00fcck Einkaufsstra\u00dfe und fahre auf die A3 zu, die ich unterquere, um so in das Eulental zu gelangen, am Eulenhof vorbei und in einem Schwung nach links hoch zur sch\u00f6nen Aussicht, wo man von 104 HM aus einerseits auf Erkrath und dar\u00fcber hinaus auch auf die Skyline von D\u00fcsseldorf bllicken kann.\u00a0\u00a0Einem vorbeiziehenden Spazierg\u00e4nger, der seinen Hund an einer festen Leine f\u00fchrt, dr\u00fccke ich meine Kamera in die Hand, um wenigstens ein Foto von mir mit dem neuen Rad zu ergattern.\u00a0\u00a0\u00a0Weiter \u00fcber die Hochdahler Stra\u00dfe und noch n\u00e4her an der Bahnlinie auf der Prof. Sudhoff-Stra\u00dfe passiere die Bahnh\u00f6fe Hochdahl und Hochdahl-Millrath. Ein Schild weist auf die nahe Neanderkirche hin, ein Zeichen, dass ich am Rande des Neandertals fahre.\u00a0\u00a0Nun biege ich in das Naturschutzgebiet Neandertal in den Winkelsm\u00fchler Weg nach links ein und befinde mich bald ganz nah an der D\u00fcssel, die mir von der Quelle her entgegenkommt. Auf meiner Fahrseite der D\u00fcssel steht ein ehemaliger Kalkofen. Im Schatten der B\u00e4ume lasse ich mich weiter von der D\u00fcssel geradezu berauschen, denn hier ist sie noch ein bisschen bewegter als weiter im Naturerholungsgebiet Grube 7.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-821\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR3-e1570704582905.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/>Aus dem Neandertal heraus fahre ich auf die Westseite von Gruiten und halte mich dort auch westlich des Ortes im Ehlenbeck, kehre dann nach links auf einen Feldweg, die D\u00fcsselberger Stra\u00dfe \u2013 von hier hat man einen h\u00fcbschen Blick auf den nordwestlichen Teil des Gruitener Ortes.\u00a0\u00a0So fahre ich am \u201eDoktorhaus\u201c vorbei und \u00fcber die D\u00fcssel zwischen zwei Kirchen hoch, \u00fcberquere die Mettmanner Stra\u00dfe und gelange so in das Naherholungsgebiet Grube 7.\u00a0\u00a0Der Weg an der D\u00fcsseler M\u00fchle vorbei ist befestigt, wird heute von einer gr\u00f6\u00dferen Wandergruppe besucht, weiter oberhalb quere ich die D\u00fcssel und komme auf einen eher unbefestigten Weg mit Steigung, der sich zwar gut mit dem Fahrrad, vor allem abre mit dem Moutainbike gut fahren l\u00e4sst. Der Hermgesberg ist wieder befestigt und f\u00fchrt auf den Hahnenfurter Weg.\u00a0\u00a0Bei nassem Untergrund ist zu empfehlen,\u00a0\u00a0vor der D\u00fcsseler M\u00fchle schon auf die Osterholzer Stra\u00dfe und nach links in den Hahnenfurther Weg abzubiegen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-822\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR4-e1570704696505.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/>Ab hier kommen mir die Wege sehr bekannt vor, da die Strecke gleichzeitig auch zum Panoramaradweg Niederbergbahn geh\u00f6rt.\u00a0\u00a0Der weitere Weg ist gewissermassen der Zubringer zur Niederberg-Bahntrasse ab W\u00fclfrath.\u00a0\u00a0Nun befinde ich mich auf der Gemarkung Sch\u00f6ller, die zu Wuppertal geh\u00f6rt und fahre stramm hoch, rechts neben mir die Grube in eine lang gezogene Rechtskurve durch den Ort Sch\u00f6ller hindurch und biege kurz vor der B7 nach links ab und bergan \u00fcber die B7 hin\u00fcber.\u00a0\u00a0Der gesamte Hahnenfurther Weg ist befestigt, steigt allerdings stetig.\u00a0\u00a0Nun erreiche ich den historischen Ort D\u00fcssel, wo f\u00fcr mcih erst mal eine Pause f\u00e4llig ist.\u00a0\u00a0Zwischen den beiden Kirchen in diesem historischen Teil spielt sich alles Leben ab:\u00a0\u00a0Fachwerkh\u00e4user, eine h\u00fcbsche, gut besuchte Gaststube, ein Gemeindehaus auf der rechten Seite, alles sehr einladend.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #003366; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-823\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR5-e1570704825754.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/>Nach einer Pause wieder auf das Rad zu steigen, braucht ein wenig Schwung, erst recht, wenn der Weg noch weiter bergauf geht, denn immerhi<span style=\"text-align: justify;\">n befinde ich mich schon auf 150 HM, welches allerdings noch steigerungsf\u00e4hig ist.\u00a0\u00a0An der Evangelischen Kirche zur rechten geht die Dorfstra\u00dfe nun ein St\u00fcck hoch auf das D\u00fcsseler Feld und zur Aprather M\u00fchle, an einem Teich gelegen.\u00a0\u00a0Zur Aprather Klinik hoch biegt der Weg auf eine Hauptstra\u00dfe, die ich \u00fcber die n\u00e4chsten 800 Meter befahre.\u00a0\u00a0Auf H\u00f6he der Autobahnbr\u00fccke Oberd\u00fcssel hinter einer Tankstelle verlasse ich die Hauptstra\u00dfe nach rechts auf den Oberd\u00fcsseler Weg.\u00a0\u00a0Eigentlich beginnt hier die f\u00fcr Fahrr\u00e4der\u00a0\u00a0und Fu\u00dfg\u00e4nger ausgebaute Niederberg-Bahntrasse.\u00a0\u00a0Diese lasse ich allerdings links liegen, um noch weitere 75 H\u00f6henmeter zur D\u00fcsselquelle anzusteigen.<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-824 alignright\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR6-e1570704866389.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/>Also fahre ich auf dem Oberd\u00fcsseler Weg kerzengerade hoch in den sch\u00f6nen Ort Oberd\u00fcssel, bleibe auch hier erstaunt stehen, wie gut mir diese Ortschaft gef\u00e4llt.\u00a0\u00a0Ein Blick nach rechts f\u00fchrt in das etwas weiter entfernte Wuppertal-Katernberg. Mein Weg verl\u00e4uft\u00a0\u00a0wieder f\u00fcr eine kurze Weile entlang der Diakonie Aprath an der Bahnstrecke Vohwinkel-Velbert-Langenberg-Essen etwas ebener.\u00a0\u00a0Diese Bergische Diakonie-Anlage liegt sehr sch\u00f6n, teilweise am Hang, lauter kleine Fachwerkbauten, angelegte Teiche davor, reich an Gr\u00fcnanlagen, hier w\u00fcrde ich mich als Patient auch sehr wohl f\u00fchlen.\u00a0\u00a0Dieser angenehm zu befahrende Seitenweg f\u00fchrt auf die Asbrucher Stra\u00dfe nach links ab: es sind nur noch 40 H\u00f6henmeter zu hinterlegen.\u00a0\u00a0Diesmal sehe ich nach rechts auf Velberter Gebiet und auf den Ort Neviges.\u00a0\u00a0\u00a0Nun geht ein kleiner Weg nach links zu einem Obstbauern, und genau dort befindet sich die D\u00fcsselquelle, ein wenig versteckt, aber unverkennbar deutlich steht auch auf einer Tafel:\u00a0\u00a0Hier entspringt die D\u00fcssel \u2013 ich bin sehr erfreut, mein Tagesziel\u00a0\u00a0erreicht zu haben.\u00a0\u00a0Wer nicht gerade mit einem Rucksack ausger\u00fcstet ist, kann sich hier gut mit Obst eindecken.\u00a0\u00a0Es lohnt sich.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-825\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR7-e1570704911939.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/>Der R\u00fcckweg wieder zum Ausgangspunkt Gerresheim ist ein bisschen m\u00fchsam heute.\u00a0\u00a0Eigentlich k\u00f6nnte es nur noch bergab gehen, tut es aber nicht.\u00a0\u00a0Zun\u00e4chst einmal hatte ich mir den Wald ausgesucht, der sich allerdings als Trugschluss erwiesen hat:\u00a0\u00a0den durchquere ich nicht noch einmal. Selbst bei trockenem Untergrund bin ich an einer Stelle abgestiegen.\u00a0\u00a0Besser ist es, weiter sanft bergab der Asbrucher Stra\u00dfe zu folgen bis zu den Autobahnauffahrten, um dort wiederum auf die Niederbergbahntrasse zu sto\u00dfen.\u00a0\u00a0Wenn ich hier die Strecke abk\u00fcrzen w\u00fcrde, k\u00f6nnte ich weiter auf der Bahntrasse nach Kettwig zum Bahnhof fahren = 20 km, oder an dem Ort D\u00fcssel vorbei nach Vohwinkel zum Bahnhof = 10 km, oder ab Metzkausen zum Ratinger Ostbahnhof = 10 km fahren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-826 alignright\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR8-e1570704960315.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/>Weil ich den Weg wieder zum Ausgangspunkt zur\u00fcck verfolgen m\u00f6chte, fahre ich nun auf dem Auslauf des Panoramaradwegs nach links n\u00f6rdlich von W\u00fclfrath, verlasse den ausgebauten Radweg an der Realschule und fahre auf die Seitenstra\u00dfe Zur Fliethe bs zur Meiersberger Stra\u00dfe, quere diese auf den Oberschwarzbachweg:\u00a0\u00a0jetzt geht es mal sp\u00fcrbar bergab in die Au\u00dfenb\u00fcrgerschaft, die nach Metzkausen f\u00fchrt.\u00a0\u00a0Zwischendurch quer \u00fcber den Bach auf die Sportanlage zieht mich der Weg wieder hoch, um die Sportanlage \u201eAuf dem Pfennig\u201c herum\u00a0\u00a0auf die Hasseler Stra\u00dfe, nach links in die Florastra\u00dfe, am Umsetzer entlang:\u00a0\u00a0in die Spessartstra\u00dfe,\u00a0\u00a0auf die Ratinger Stra\u00dfe (die im weiteren Verlauf zum Ratinger Ostbahnhof f\u00fchrt), zum Steineshof, nach links auf die B7, nach 400 m nach links auf den Dorper Weg, der nun richtig rasant nach unten ins Tal f\u00fchrt.\u00a0\u00a0Links und rechts Reitst\u00e4lle, Bauernh\u00f6fe, Acker und Trecker: man muss schon oft die Bremsen ziehen, weil das Tempo ordentlich zunimmt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-827\" src=\"https:\/\/pedaljunkie.de\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/DR9-e1570705060117.jpg\" alt=\"\" width=\"350\" height=\"263\" \/>Auf der H\u00e4lfte des Weges geht ein Seitenweg nach links zur Stinderm\u00fchle, welchen ich heute gew\u00e4hlt habe.\u00a0\u00a0Hier kann man bei einem Kafee gut drau\u00dfen sitzen, Eis gibt es nur aus der Truhe.\u00a0\u00a0Und sonntags nachmittags, so wie heute, ist der weitere Stindertalweg durch ein Waldst\u00fcck eigentlich eher ein Reitweg, denn ab hier gilt es, ohne Huftritte um die Reiter herumzufahren:\u00a0\u00a0bei der H\u00e4ufigkeit etwas nervig f\u00fcr alle Verkehrsteilnehmer und Wanderer.\u00a0\u00a0Es ist besser, auf dem Dorper Weg zu bleiben.\u00a0\u00a0Dieser f\u00fchrt nach mehreren Kilometern galant auf die Neanderstra\u00dfe in Erkrath, wo ich \u00fcber die Bismarckstra\u00dfe wieder zur Bahnstra\u00dfe gelange, auf die s\u00fcdliche Seite der Gleise in der Rotonde nach links in den Steinhof einbiege.\u00a0\u00a0Wo ich vor einigen Stunden ausgekommen bin, fahre ich wieder die letzten drei Kilometer zur\u00fcck zum Ausgangspunkt Bahnhof D\u00fcsseldorf-Gerresheim.\u00a0\u00a0Die Tour ist insgesamt sehr sportlich,\u00a0\u00a0trotz aller Steigungen macht sie aber auch Spa\u00df, die Ruhe der T\u00e4ler und H\u00f6henz\u00fcge ist erholsam f\u00fcr K\u00f6rper und Seele.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;\">alt<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\">Am 28.10.2018 f\u00fchrte ich meine D\u00fcssel-Radtour = 50 km, ab Bahnhof D\u00fcsseldorf-Gerresheim.\u00a0 \u00a0 Wir erreichten die D\u00fcsselquelle gegen 14 Uhr zu dritt, die Sonne begleitete uns sogar f\u00fcr den Rest des Nachmittags.\u00a0 Aber am sch\u00f6nsten waren die vielen Kraniche, die in Formationen \u00fcber unsere K\u00f6pfe schw\u00e4rmten, deren Rufe bis ins Mark dringen:\u00a0 so wunderbar nat\u00fcrlich\u00a0 \ud83d\ude42\u00a0 \ud83d\ude42\u00a0 \ud83d\ude42<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; color: #003366; font-size: 16px;\">Ab der D\u00fcsselquelle fuhren wir noch zum Anschlu\u00df des Panoramaradwegs Niederbergbahn und rauschten im Tempo 33 km\/h nach Kettwig zum Bahnhof, um dort die S-Bahn S6 zu nehmen.\u00a0 Wir waren in der Nachmittagsd\u00e4mmerung um 16:30 h zuhause.\u00a0 Die Tour hat trotz der unterschiedlichen Befindlichkeiten viel Spa\u00df gemacht.\u00a0 \u00a0Ich w\u00fcnsche Euch einen sch\u00f6nen Herbst, viele gute Stimmungen und noch einige erholsame Fahrrad-Kilometer.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am herrlichen 2. 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